Inhaltsverzeichnis
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1. Einleitung
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2. Ausgangslage im Urteil des freiburgischen Kantonsgerichts
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2.1. Sachverhalt
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2.2. Steuerstrafverfahren wegen versuchter Steuerhinterziehung
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3. Erwägungen des Kantonsgerichts Freiburg
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3.1. Verletzung des nemo tenetur-Grundsatzes
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3.1.1. Rechtliche Grundlage und Umfang des nemo tenetur-Grundsatzes
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3.1.2. nemo tenetur-Grundsatz vs. Mitwirkungspflicht
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3.1.3. Information betreffend Einleitung eines Strafverfahrens wegen Steuerhinterziehung
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3.2. Folgen der Anwendbarkeit von Art. 153 Abs. 1bis DBG (und Art. 53 Abs. 4 StHG bzw. Art. 194 Abs. 1bis StG-FR) im zu beurteilenden Fall
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3.3. Verletzung des Grundsatzes von Treu und Glauben
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3.4. Folgen der Verletzung grundlegender Verfahrensrechte
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4. Kommentar
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4.1. Die EMRK-Grundsätze unterscheiden nicht nach einzelnen nationalen Verfahrenskategorien
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4.2. Die Verfahrensgrundrechte sind das notwendige Gegenstück zur Mitwirkungspflicht
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4.3. Relevanz für die Veranlagungspraxis in den Kantonen
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4.4. Bedeutung für andere Steuerarten
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